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Aus dem Dunst der Cheviot Hills - zwischen England und Schottland - ist der Dandie Dinmont Terrier gekommen...

Wir treffen diese pfeffer- oder senffarbenen Terrier in englischen Novellen stets an. Von den Jahren, als Auld Pepper, Auld Mustard, Young Pepper und Young Mustard durch die Seiten von Sir Walter Scott’s „Guy Mannering“ tobten, bis in die neuere Zeit, wo Dandies auf den ersten Seiten von John Galsworthy’s „The Silver Spoon“ Fleur Forsythe Mont’s Baby schützend bewachte, gehören sie zum englischen und schottischen Leben.


Wo immer er auch auftaucht, er ist beliebt, denn er besitzt in einzigartiger Weise Charme und Faszination. Nebst seiner putzigen Erscheinung, seiner Klugheit und seinem Schneid, seinem Mut und seiner Aufmerksamkeit gefällt er am meisten durch sein verständnisvolles und empfängliches Wesen.
Wer der Gleichgültigkeit anderer Rassen überdrüssig ist, wird von seiner herzlichen Natur und seiner immerwährenden Anhänglichkeit entzückt sein. Wenn immer man zu ihm spricht, antwortet er mit dem freudigen Wedeln seiner Rute und zeigt, dass er jederzeit zu tun bereit ist, was man von ihm verlangt. Die Loyalität seines Besitzers zu ihm wird einzig durch diejenige seines Hundes zu ihm übertroffen.